Um das Programm „Das tut mir gut! Gemeinsam aktiv und gesund älter werden“ nach den Bedürfnissen der Zielgruppe zu entwickeln, fanden von Mai bis Juni 2016 neun Gruppengespräche statt, an denen insgesamt 83 Personen zwischen 56 und 88 Jahren beteiligt waren.

Dabei gab es drei inhaltlich unterschiedlich ausgerichtete Gesprächsthemen:

  • Wohlbefinden und Gesundheit
  • Umgang mit chronischen Erkrankungen
  • Nutzung mobiler Medien

Die Gruppe diskutierte unter anderem über diese Fragen:

  • „Was brauche ich, um mich wohlzufühlen?“
  • „Was tue ich bereits für meine Gesundheit?“
  • „Wie gehe ich mit chronischen Erkrankungen um?“
  • „Wo beschaffe ich mir Informationen (z.B. über gesunde Ernährung?)“
  • „Wie beurteile ich, ob eine Information (z.B. über eine Erkrankung) zuverlässig ist?“
  • „Nutze ich bisher mobile Medien (z.B. das Tablet) und für was möchte ich es gerne nutzen?“

Folgende Gruppengespräche fanden statt:

Ansbach
30.05.2016, Wohlbefinden und Gesundheit

Coburg
02.06.2016, Wohlbefinden und Gesundheit
14.06.2016, Umgang mit chronischen Erkrankungen

Filderstadt
05.07.2016, Nutzung mobiler Medien

Ludwigsburg
19.07.2016, Nutzung mobiler Medien

Magdeburg
19.05.2016, Wohlbefinden und Gesundheit
26.05.2016, Umgang mit chronischen Erkrankungen

Passau
07.06.2016, Umgang mit chronischen Erkrankungen

Würzburg
13.06.2016, Umgang mit chronischen Erkrankungen

Hier einige Impressionen aus den Gruppengesprächen:

In den Gesprächsrunden konnten wichtige Ergebnisse gewonnen werden, die in die Entwicklung des Programms eingeflossen sind:

  • Soziale Kontakte haben eine sehr große Bedeutung und sollten gefördert werden.
  • Es ist schwierig, zu beurteilen, ob Informationen, die in Bezug auf die eigene Gesundheit gefunden werden (z.B. im Internet, in Zeitschriften usw.), zuverlässig sind.
  • Ältere Menschen möchten mobile Medien (z.B. Smartphone, Tablet) nutzen. Dabei ist es notwendig, in diesem Bereich Kenntnisse aufzubauen und Berührungsängste abzubauen.

Diese Themen waren den Diskutierenden für das eigene Wohlbefinden und die eigene Gesundheit wichtig:

  • Wohlbefinden
  • Soziale Kontakte
  • Ernährung
  • Bewegung
  • Stressabbau
  • Genießen
  • Natur
  • Sinnstiftende Tätigkeiten
  • Lernen/Weiterbilden
  • Kreative Tätigkeiten
  • Mitwirken (in der Gemeinde)
  • Umgang mit chronischen Erkrankungen
  • Wissen zur Erkrankung
  • Über Krankheit reden können
  • Austausch mit Gleichgesinnten
  • Hilfe annehmen
  • Positive Haltung
  • Körperlich fit sein
  • Mobilität
  • Selbstständigkeit
  • Selbstbewusstsein
  • Klare Tagesstruktur

Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihre Mitwirkung.